KiGa_Kicker.jpg

KiGa_in_32.jpg

Durchschnittlich nehmen ca. 20 Kinder der Einrichtung an der Sprachförderung teil, sie werden von Frau Stahl –Rapp und Frau Gehrer betreut.  

Eine Sprachhilfeeinheit dauert ca. 30 min, an einer Einheit nehmen 4-6 Kinder teil.

 

Verschiedene Themen werden behandelt wie zum Beispiel:

Körper, Kleidung, Schule, Kindergarten, Krankenhaus, Familie, Haus, Einrichtung, Küche, Kochen, Blumen, Tiere, Farben, Gesellschaftsspiele, Jahreszeiten und Bewegungsspiele im Turnraum, Alltag in den Familien.

 

Ablauf einer Sprachförderungseinheit:

Die Kinder werden in den Gruppen abgeholt und gehen gemeinsam in den Sprachhilferaum. Es wird mit einem Begrüßungsritual begonnen, danach wird auf spielerische, kreative und praktische Weise an einem Thema mit den Kindern gearbeitet. Zum Schluss beendet die Sprachhelferin die Einheit mit einem Bewegungsspiel.

Ein sehr wichtiger Teil der Förderarbeit ist die fortlaufende Wiederholung der Inhalte.

 

Ziel:

Da die Sprachhelferin die Kinder in den Gruppen abholen, können sie die Kinder ja nach Bedarf nach Gruppenzugehörigkeit, Leistungsgrad bzw. Alter zusammenstellen.

So gewinnen die Kinder schnell das Vertrauen zueinander.  Um die Integration und Kommunikationsfähigkeit der nichtdeutschsprechenden Kinder zu fördern, werden deutsche Kinder mit zur Sprachförderung genommen. Die Kleingruppenarbeit bietet den nichtdeutschsprechenden Neuankömmlingen einen sicheren Rahmen, in dem die deutschen Sprachversuche viel leichter fallen als in der Gesamtgruppe.

Der Ablauf einer Einheit wird schnell erfasst und so zu einem wiederkehrenden, freudigen Erlebnis. Die Kinder werden in der Kleingruppe gestärkt, um sich dann auch in der Großgruppe auf Deutsch unterhalten zu können.

Schon nach einigen Wochen sind positive Fortschritte sichtbar.

Die Fortbildungsmaßnahmen für die Sprachhelferin ist sehr wichtig, um im Austausch mit Kolleginnen, sowie das Gewinnen neuer fachlicher Anregungen.

Die Zusammenarbeit der Sprachhelferin mit den Erzieherinnen ist konstruktiv. Wir sind dankbar für diesen Arbeitsbereich, da er die pädagogische Arbeit des Kindergartens unterstützt und uns die integrative Arbeit wesentlich erleichtert. Kinder, die drei Jahre an dem Programm teilnehmen konnten, hatten bei Eintritt in die Grundschule annähernd die gleichen Voraussetzungen am Unterricht teilzunehmen.

Inhalte:

  • Einmal im Monat, findet ein Elterntreff im Kindergarten statt, an diesem nehmen die Eltern teil.
  • Eltern-Kind-Spielkreise werden in regelmäßigen Abständen angeboten.